Für den Hundekäufer

 

 

Einen Sheltie Welpen kaufen? Checkliste vor dem Hundekauf

 Shelties sind tolle und unkomplizierte Hunde. Und der Sheltie ist auch für Anfänger und auch sehr gut als Zweithund geeignet. Allerdings benötigt man für eine solche Hunderasse viel Zeit, denn der neue Mitbewohner möchte beschäftigt und viel bewegt  werden. Unterbeschäftigte Hunde fangen schnell an sich zu langweilen und beschäftigt sich eben selbst – und das nicht immer so, wie Herrchen oder Frauchen das gerne hätten. Nicht selten, sucht sich der kleine sein Spielzeug selbst aus. Unsere Penny hat angefangen sich mit rumliegenden Socken zu beschäftigen oder auch mal etwas am Teppich geknabbert. Sie hat dann aber recht schnell verstanden, was sie darf und was nicht.

Unsere Labradorhündin hat da schon mehr Schaden angerichtet. Auf anraten der Züchterin haben wir uns schnell einen Metall-Kennel angeschafft. Der war wirklich Gold wert und hat einige Renovierungskosten gespart. Bei unserem Sheltie haben wir das nicht gebraucht - allerdings war sie ja auch unser 2. Vierbeiner und die beiden haben zusammen schon einigen Spass. Trotzdem sollte ein Kennel oder robuster und ausreichend dimensionierter Käfig zur Grundausstattung eines Welpen gehören. Das 'stubenrein'-werden funktioniert damit um einiges schneller.

 

Hier eine kleine Checkliste, was man beachten sollte, bevor man sich einen Sheltie-Welpen kauft und ins Haus holt:

  • Ein Hund lebt leider nicht ewig. Ein Sheltie kann aber durchaus zehn, zwölf Jahre und älter werden. Bin ich bereit und in der Lage, mich in den nächsten Jahren um den Hund zu kümmern?
  • Auch der Hund wird älter. Angeschafft wurde der Hund als Partner zum Joggen, mit zehn Jahren kann er aber vielleicht nicht mehr, das sollte man bei der Anschaffung auch bedenken. Auf alte Hunde muss man doch sehr viel Rücksicht nehmen und das und die nötige Fürsorge steht ihnen auch zu.
  • Darf ich in meiner Wohnung überhaupt einen Hund halten?
  • Wollen alle in der Familie den Hund? Vor allem der oder diejenige, der/die sich dann um den Vierbeiner kümmern muss?
  • Hat auch niemand eine Hundeallergie? Bzw. eine Allergie gegen Tierhaare.
  • Selbst ohne Tierhaar Allergien, ist mir klar, dass meine Wohnung mit Hund niemals lange so sauber bleiben wird wie ohne Hund? Wer also bei einem Fussel auf dem Teppich eine Krise bekommt, sollte gar nicht erst über einen Haare produzierenden Vierbeiner nachdenken.
  • Kann ich wirklich die laufenden Kosten tragen? Der Unterhalt aus Futter und Impfungen ist das eine, das andere sind Sonderausgaben. Wenn man schon für den Kauf des Hundes lange sparen musste, was ist dann, wenn der Vierbeiner zum Tierarzt muss?
  • Habe ich genug Zeit für den Hund? In der Welpenphase sollte der Hund eigentlich gar nicht alleine bzw. unbeaufsichtigt sein, aber auch ein erwachsener Sheltie sollte nicht länger als ca. vier Stunden sich selbst überlassen alleine zu Hause bleiben.
  • Stehen wichtige Veränderungen in meinem Leben an? Wer in der Kinderwunschphase ist, sollte überlegen, ob er Baby und Hund gerecht werden kann. Vielleicht den Hundewunsch erst nach den Kinderwunsch erfüllen? Und der Wunschhund sollte dann natürlich auf eine familienfreundliche Rasse fallen, ein Sheltie wäre da sicherlich ideal.
  • Was ist mit Gassi gehen? Wenn ich bei fünf Regentropfen schon eine Scheu habe Brötchen zu holen, ist ein Hund, der bei Wind und Wetter raus muss, nicht ideal. Wenn Schnee nur einen Reiz für mich hat, wenn ich im warmen Wohnzimmer aus dem Fenster schauen kann, ist ein Hund keine gute Wahl.
  • Kurztripps, Urlaube? Was ist mit dem Hund? Wer kümmert sich oder am besten darf er mit? Und wen sich jemand kümmert, was kostet das? Was kostet es, denn Hund mit zunehmen? Gerade Shelties werden ungern von ihrem Herrchen getrennt.
  • Bin ich überhaupt bereit, meinen Tagesablauf an den Hund anzupassen? Bin ich fit genug für einen Sheltie Welpen?
  • Ein Hund braucht nicht nur Fressen und Gassi gehen, sondern eben auch Beschäftigung. Gerade Shelties wollen gefordert werden. Kann ich das, will ich das?
  • Ganz wichtig: Ich kaufe einen Hund und kein Auto. Ein Hund kann immer eine Wundertüte sein. Bin ich bereit, ihn auch zu lieben und für ihn zu sorgen, wenn er anders ist, als gedacht?
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Checkliste zum selber überdenken

Nicht falsch verstehen. Hunde sind was wunderbares. Sie bereichern das Leben, egal ob sie ein Welpe sind, ein Junghund in der Pubertät, ein wohlerzogener oder nicht so ganz wohlerzogener Hund oder ein betagter Senior mit Herzproblemen und nicht mehr festem Gang. Hunde hinterfragen nicht, Hunde kritisieren nicht, und sie sind treu und immer da. Aber das immer da gibt es gut zu durchdenken. Und dabei soll die obige Checkliste eben helfen. Denn im Zweifelsfall leidet ansonsten der Hund. Und Shelties bzw. Hunde in Not gibt es leider schon viel zu viele.

Für Hunde benötigt man viel Zeit und auch Ausdauer. Aber ist ja eigentlich auch ganz logisch. Heute sollen Hunde meist nur gefallen, uns unterhalten und ein lieber Begleiter sein. Gezüchtet wurden Shelties aber als Begleiter der sich gerne und viel bewegt. Und da ist ein 24 Stunden Couchdasein natürlich für ihn nicht das, was etwas mit Auslastung zu tun hat.
 

Sind alle in der Familie damit einverstanden, dass ein Hund ins Haus soll? Wer zur Miete wohnt sollte natürlich auch vorher das OK vom Vermieter einholen.

Vorher sollten auch Allergien geklärt werden! Wer überhaupt keine Ahnung hat, ob Sohn oder Tochter (oder man selbst oder der Partner) eine Hundehaarallergie haben könnten, der sollte vielleicht mal einen Sheltiebesitzer in dessen Wohnung besuchen (mit den eigenen Kindern natürlich) und zwei, drei Stunden bleiben. Das ist zwar keine Garantie, aber wenn die Kinder (oder man selbst) danach schon mit dicken Augen herumläuft … könnte dies ein sehr schlechtes Zeichen sein (Zumindest wenn andere Ursachen, wie eine gleichzeitig herumlaufende Katze ausgeschlossen werden können).

 

Haben wir genug Zeit für den Hund?

Habe ich bzw. die ganze Familie überhaupt genug Zeit für einen Hund? Und wenn es dann auch noch ein Sheltie ist, ist auch fast immer jemand im Haus? Ideal wäre eine ständige Verfügbarkeit von ca. 20 Stunden, Zeit für kurze Ausflüge ohne Hund und/oder Einkaufen wäre also noch, ebenso ein Besuch im Kino. Wenn die gesamte Familie aber den ganzen Tag unterwegs ist, wäre ein Sheltie keine ideale Wahl. Mal abgesehen von der Welpen Phase, in der man Hunde grundsätzlich nicht ohne Aufsicht lassen sollte, Shelties sind sehr auf ihren Menschen bzw. ihre Familie fixiert und einfach nicht glücklich, wenn sie ständig alleine gelassen werden.

 

Und noch einmal die liebe Zeit: Zwei Stunden täglich sollte man mindestens einplanen – eher drei - für Spaziergänge, Gassi gehen und Spielen.  Ein junger Sheltie bzw. ein Welpe braucht deutlich mehr Zeit und Aufmerksamkeit, auch für die Erziehung. Nur mal drei mal am Tag kurz um den Block, das ist für einen Sheltie zu wenig, da fängt er an sich zu langweilen, ist frustriert und stellt auch mal Blödsinn an. Es ist unproblematisch einen ausgelasteten Sheltie, der ansonsten immer seine Bewegung und seinen Spaß hat, an einem Tag nicht die volle Zeit zu gönnen. Aber viel länger als ein, zwei Tage wird der Sheltie das nicht gerne mitmachen. Die zwei Stunden müssen also auch im Winter bei Schneeregen (nicht nur bei Neuschnee, wo es ja noch Spaß macht) ebenso absolviert werden wie im Herbst bei Matsch. Und wenn man alleine mit Hund ist, auch mit Fieber, Husten, Schnupfen, außer man hat für solche Fälle einen Notfallplan. Allerdings darf man es anfangs auch nicht übertreiben. Sonst haben sie sich schnell einen Workaholic erzogen, der es nicht versteht, wenn die erste Euphorie verflogen ist undn das Pensum reduziert wird. Im Übrigen sollten Welpen auch grundsätzlich keine grossen Strecken laufen. Die Gelenke und Knochen sind noch weich und im Wachstum. Das Alter in Wochen umgerechnet in Minuten - länger sollten die Ausflüge nicht dauern. Zur Not lässt sich ein kleiner Sheltie-Welpe auch gerne mal tragen... Im Alter von einem Jahr können Sie Ihren Vierbeiner dann auch mit zum Joggen oder Fahrradfahren nehmen. Aber auch damit sollten sie langsam anfangen und steigern. Wir haben unsere Hunde im Alter von einem Jahr röntgen lassen um zu wissen, wie wir sie belasten können. Bei einer mittleren HD sollten sie auf lange Touren verzichten. Ihr Vierbeiner wird dann auch im Alter keine grossen Problem bzw. Schmerzen bekommen.

Die Kinder wollen den Hund? Und schwören Stein und Bein, sich immer um ihn zu kümmern, Gassi zu gehen bei Regen und Schnee, auch wenn gerade Spielkameraden warten? Als verantwortungsvolle Eltern von Hundebesitzern sollte einem als Erwachsener durchaus klar sein, dass die Hauptarbeit an einem selbst hängen bleiben könnte – und meist auch wird. Spätestens wenn es kein knuffiger Welpe mehr ist, wenn die erste Freundin oder der erste Freund wartet etc., kann es doch zu einer Prioritätenverschiebung bei den lieben Kindern kommen. Oder man möchte als Eltern eine Prioritätenverschiebung weil wichtige Prüfungen oder Klausuren anstehen. Wenn man also von sich selbst weiß, dass man keinen Hund will oder einfach keine Zeit für ein neues Familienmitglied hat, sollte man sich nicht von Versprechungen seiner Kinder beeindrucken lassen.


Wie sieht es in fünf, acht, zehn Jahren mit mir mit Hund aus? Der Sheltie wurde angeschafft, da waren die Kinder noch schulpflichtig, kamen mittags aus der Schule und kümmerten sich um den vierbeinigen Hausbewohner, wer kümmert sich in fünf, acht, in zehn Jahren nachmittags um den Hund?

Werde ich auch zukünftig auf so einiges gerne verzichten können? Städtereisen, auch wenn es nur zwei, drei Tage sind, wer kümmert sich dann um den doch sehr anhänglichen Sheltie? Wenn Kurzausflüge zum Leben dazu gehören, kann da der Sheltie  im Idealfall immer mit? Streicht man sonst die Ausflüge, das Freizeitvergnügen oder den Sheltie?

Wie ist es mit Urlauben? Am idealsten wären Urlaube bei denen der Familienhund mit kann. Wenn nicht, wie und wo wird er untergebracht? Wer kümmert sich in der langen Zeit um den Sheltie?


Natürlich kann man nicht wissen, was in zehn Jahren ist, selbst was in fünf Jahren oder in nur einem Jahr ist, liegt im Dunkeln. Aber man sollte die grundsätzliche Bereitschaft haben, sich einen langen Zeitraum diesen Hund zu widmen, den man sich anschaffen möchte. Auch wenn er alt ist.

Neben den grundsätzlichen Überlegungen zum Hundekauf gibt es dann noch die Fragen, ob ein Hund überhaupt in mein Umfeld passt und kann ich mir einen Vierbeiner überhaupt leisten:

Hundefreundliches Umfeld

Ein Park in der Nähe zum austoben oder ein eigener Garten wären gut. In dem Park sollten idealerweise Hunde auch erlaubt sein, dass ist längst nicht überall heute noch der Fall. Oder der Hund ist theoretisch zwar erlaubt, praktisch aber ungern gesehen, auch nicht schön.

Eine einigermaßen große Wohnung. Das muss jetzt kein Palast sein und der Hund braucht auch kein eigenes Zimmer, aber eine Ecke in der er bequem liegen und schlafen kann und wo er nicht stört gehört ebenso da zu wie ein Fressplatz, wo er nicht im Weg steht. Ein Sheltie braucht eigentlich nicht wirklich viel Platz und wenn in die Wohnung schon mal ein Mensch und Besuch rein passt und genug Auslauf vorhanden ist, dürfte der Sheltie auch noch unterkommen.


Unterhaltskosten für einen Sheltie

Kann ich die laufenden Unterhaltskosten für einen Hund tragen? Sheltiewelpen benötigen meist spezielles und teures Futter. Zwar bleibt der Sheltie nicht ewig Welpe und kann irgendwann auf Futter umgestellt werden, bei dem die Geldbörse keine Weinkrämpfe bekommt (günstig ist es dennoch nicht, schlucken wird sie dennoch). Unsere Hunde bekommt inzwischen relativ hochwertiges Futter. Wichtig ist, dass das Futter gut verträglich ist und alle Bedarfe abdeckt. Mit Platinum sind wir mittlerweile sehr zufrieden und werden es auch in Zukunft nutzen. Der Lieferservice frei Haus ist da schon sehr angenehm...

Und Futter ist nicht alles! Zu den Kosten kommen noch Haftpflichtversicherung (Pflicht, auch zur eigenen Absicherung), die jährlichen Impfungen, Erstausstattung, eine Leine geht auch mal kaputt, Zecken- oder Flohmittel, Spielzeug, die regelmäßige Entwurmung, evtl. Kosten für Hundeschule und natürlich das leidige Thema der Hundesteuer. Diese kann eine Gemeinde oder Stadt in Deutschland willkürlich festsetzen und nach Belieben auch gerne mal grundlos erhöhen. Aber zu dem Thema will ich mich an dieser Stelle nicht weiter äussern...

Wenn der Hund mit in den Urlaub soll, braucht er auch noch der europäische Heimtierausweis etc. Oder ein außerplanmäßiger Tierarztbesuch, weil der Liebling von einer Wespe gestochen wurde, in einen rostigen Zaun gelaufen ist, ein Holzsplitter in der Pfote hat, seit Tagen nichts frisst, etc. Niemand kann natürlich wissen, was in fünf Jahren ist oder noch später, aber wenn der Hund bei der Anschaffung dazu führt, dass die Familie den Gürtel erheblich enger schnallen muss, dann sollte man vielleicht den Kauf noch einmal überlegen. Die Anschaffungkosten, selbst bei einen Sheltie, sind noch die Kosten, die am ehesten wegzustecken sind.

Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass in einem Hundeleben gut und gerne die Summe für einen Kleinwagen zusammen kommen kann.

 

Tagesablauf an den Hund anpassen

Tja, welcher Hundebesitzer kennt das nicht, alle sitzen so schön in der Runde zusammen, aber man selbst muss weg, der Hund wartet. Oder Abends wird es etwas später, morgen ist Sonntag, aber ausschlafen? Nein, der Hund (nicht alle haben das, aber einige) hat einen eingebauten Wecker. Und steht pünktlich mit den ersten Hahneschrei auf der Matte. Ein Hund verändert einen Tagesablauf gehörig. Und zwar gerne auch unregelmäßig. 8 Uhr Fresschen, 8.15 Gassi gehen, 9 Uhr zu Hause, 13 Uhr wieder raus, 19 Uhr Fresschen etc., das wird zwar funktionieren, aber ab und an wird der Hund auch mal unpünktlich sein und zum Beispiel Nachts um 3 Uhr auf der Matte stehen … nicht täglich, nicht wöchentlich, aber untrügerlich dann, wenn es gar nicht passt …
 

Wundertüte Hund

Wenn man in ein Geschäft geht und etwas kauft, weiß man im Regelfall was man bekommt und im Idealfall kann man die Garantiefristen nutzen und den Artikel umtauschen. Ist es kaputt oder entspricht nicht den Erwartungen, tauscht man es um oder ärgert sich kurz und wirft es weg. Ein Hund ist ein Lebewesen. Und ist damit eine Wundertüte, in der nicht nur schöne Wunder drin sein müssen. Wer sich einen Sheltie anschafft, sollte vorher nicht vom Wachhund geträumt haben, der nun Haus und Hof verteidigt. Meist träumt man von einem aktiven, agilen Hund, der gerne spielt und tobt. Was ist aber, wenn sich nach ein paar Monaten heraus stellt, dass er schwere Hüftprobleme hat und als fest eingeplanter Joggingpartner damit ausfällt? Dass er operiert werden muss und nur Gassi gehen darf und daher dringend geistig beschäftigt werden muss? Bei kleinen, leichten Hunden ist das zwar ehe unwahrscheinlich , aber nicht unmöglich. Um ein gewisses Risiko zu minimieren, sollte man den Vierbeiner immer bei einem seriösen Züchter kaufen, bei dem auch die Herkunft der Elterntiere und deren Wehwehchen bekannt sind und nachverfolgt werden können.

 

Woran erkenne ich einen guten Züchter?

-Der Zuchtbetrieb ist auf eine oder höchstens zwei Rassen spezalisiert.

-Die Zucht ist so klein, dass die Hunde Familienanschluss haben.

-Die Hunde haben ausreichend Platz in Haus und Garten.

-Die Wurfkiste, Hunde und die Zuchtstätte sind sauber und gepflegt.

-Die Mutter der Welpen ist anwesend, vom Vater liegt ein Foto und Namen und Adresse des Besitzers vor.

-Die Hündin reagiert weder gereizt noch aggressiv (manche Hündinnen versuchen natürlich ihre Welpen zu beschützen).

-Der Züchter hat die Untersuchungsergebnisse beider Elterntiere vorliegen.

-Die Welpen werden regelmässig entwurmt, sind bei Abgabe geimpft und gechipt.

-Die Welpen sind lebhaft, neugierig, zutraulich und machen keinen kranken Eindruck.

-Die Welpen reagieren nicht verschreckt oder verängstigt auf fremde Personen oder Geräusche.

-Der Züchter nimmt sich Zeit, auf alle Ihre Fragen zu antworten.

-Auch wenn Sie jetzt noch keinen Welpen erwerben wollen, ist der Züchter freundlich und hilfsbereit und nimmt sich Zeit für Sie.

-Der Züchter erkundigt sich nach den zukünftigen Haltungsbedingungen seiner Welpen (Urlaubsbetreuung, Krankheitsfall etc.)

 

Woran erkenne ich einen schlechten Züchter?

-Der Zwinger bietet mehrere Rassen an. Je mehr, desto schlechter!

-Die Welpen werden in Zwingern gehalten und haben wenig menschlichen Kontakt.

-Hündin oder Welpen sind verängstigt oder aggressiv.

-Der Verkäufer verwehrt Ihnen einen Blick auf die Wurfkiste oder das Welpenzimmer.

-Die Welpen machen einen kranken Eindruck, haben ein stumpfes Fell, verklebte Augen oder kratzen sich häufig.

-Der Züchter verkauft Ihnen die Welpen ohne Ahnentafeln aber dafür zu einem günstigeren Preis.

-Der Züchter beantwortet Fragen nur ausweichend oder reagiert unfreundlich

-Es liegen keine Gesundheitsergebnisse oder Ahnentafeln der Eltern vor.

 

Besuchen Sie nach Möglichkeit mehrere Züchter und lassen sich Zeit bei Ihrer Entscheidung. Einen Hundekauf sollte man nicht überstürzen und erst recht sollte man einen Hund nicht verschenken. Ein Hundekauf sollte geplant und durchdacht sein.

 

 

Kontakt

Hannah & Axel Vormann

58553 Halver

Falkenstrasse 89

Tel.: 02353/2766

sheltie@vormann.nrw

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